Aluminiumschaum wird durch Mischen von Aluminiumlegierungspulver mit einer beim Erhitzen und Vergasen freigesetzten Substanz gewonnen. Er zeichnet sich durch geringes Gewicht, hohe Porosität und eine große spezifische Oberfläche aus. Er vereint die Eigenschaften von Metallen und Schaum und ist zudem schlagzäh, spezifisch, temperaturbeständig, feuerbeständig und verfügt über starke elektromagnetische Abschirm- und Filtereigenschaften. Heute stellen wir Ihnen die sieben Leistungsvorteile von Aluminiumschaumtests im Detail vor.
1. Inspektion von Aluminiumschaum – Strukturleistungsanalyse
Das größte strukturelle Merkmal von Aluminiumschaum ist seine große Porenanzahl, die ihm ein geringes Gewicht und eine hohe spezifische Festigkeit verleiht. Aufgrund dieser Eigenschaften eignet sich Aluminiumschaum optimal als Sandwichfüllstoff für Sandwich-Verbundplatten. Er verbessert die Verformung des Verbundwerkstoffs unter Belastung deutlich, wodurch Biegefestigkeit, Druckfestigkeit und Schallabsorptionsfähigkeit verbessert werden. Im Vergleich zu herkömmlichen Wabensandwichmaterialien reduziert geschäumtes Aluminium die Kosten und überwindet die Nachteile der Anisotropie von Wabensandwichmaterialien.
2. Erkennung von Aluminiumschaummaterial – Analyse der Energieabsorptionsleistung
Der Prozess von der Krafteinwirkung bis zur Kompression des Schaummaterials ist in drei Phasen unterteilt. Die erste Phase ist die elastische Deformationsphase. Unter Belastung verformen sich die inneren Poren des Aluminiumschaums elastisch und können wieder hergestellt werden. Die zweite Phase ist die Formgebungsplattformphase. Erreicht der Aluminiumschaum seine mechanische Festigkeit nicht mehr, beginnt die Formgebungsphase. Dabei verformen sich die inneren Poren, beispielsweise durch Fließen oder Kriechen, und kollabieren schließlich vollständig. Erreicht der Kollaps den Kontakt zwischen den gegenüberliegenden Porenwänden, beginnt die dritte Phase: die Verdichtungsphase. Unter Druck verformt sich der Aluminiumschaum durch Kompression. Dabei wird der Druck in eine Schaumverformung umgewandelt, die die Aufprallenergie effektiv absorbiert.
3. Erkennung von Aluminiumschaum – Analyse der Stoßdämpfungsleistung
Geschäumtes Aluminium weist eine hohe Dämpfung auf, die fünf- bis zehnmal höher ist als die von reinem Aluminium. Diese Eigenschaft hängt mit der Porosität, der Porengröße und der Last-Dehnungs-Amplitude des Aluminiumschaums selbst zusammen. Je höher die Porosität, je kleiner die Porengröße und je größer die Last-Dehnungs-Amplitude, desto besser ist die Dämpfung des Aluminiumschaums.
Wenn das geschäumte Aluminiummaterial äußerer Belastung ausgesetzt ist, ist aufgrund der ungleichmäßigen Poren auch die Dehnungskraft ungleichmäßig verteilt, sodass die normale Dehnungskraft in Scherspannung umgewandelt wird, die die äußere Belastung aufnimmt und im geschäumten Aluminiummaterial in Wärmeenergie umwandelt. Aufgrund dieser Eigenschaft eignet sich geschäumtes Aluminiummaterial hervorragend als Stoßdämpfer. Beispiele hierfür sind Stoßstangen, Fahrwerke von Raumschiffen usw.
4. Aluminiumschaumprüfung – Analyse der Schallabsorptionsleistung
Die einzigartige Porenstruktur von Aluminiumschaum sorgt für eine gute Schallabsorption. Tritt Schall durch die Pore, entsteht Resonanz in der Pore. Durch die Reibung mit der Porenwand entsteht Wärmeenergie, die über das Aluminium abgeleitet wird. Die Porenstruktur des Aluminiumschaums absorbiert den Lärm effektiv. Die Schallabsorptionsleistung von Aluminiumschaum steigt mit zunehmender Porosität, abnehmender Porengröße und zunehmender Materialdicke. Aufgrund seiner schallabsorbierenden Eigenschaften wird Aluminiumschaum häufig in Radiostudios und automatisierten Bürogeräten eingesetzt.
5. Erkennung von Aluminiumschaum – Analyse der elektromagnetischen Abschirmleistung
Untersuchungen und Tests zeigen, dass Aluminiumschaum eine gute elektromagnetische Abschirmung bietet. Wenn das hochfrequente Magnetfeld den Schaum durchdringt, entsteht im Inneren ein Wirbelstrommagnetfeld, das das ursprüngliche Magnetfeld aufhebt. Aufgrund dieser Eigenschaften wird Aluminiumschaum im Elektronikraum und in elektronischen Geräten eingesetzt.
In Abschirmmaterialien für elektronische Geräte.
6. Erkennung von Aluminiumschaummaterial – Analyse des Wärmeaustauschs und der Wärmedämmleistung
Da Aluminiumschaum eine große Anzahl von Luftblasen mit geringer Wärmeleitfähigkeit enthält, ist seine Wärmeleitfähigkeit nicht so hoch wie die von Aluminium, aber deutlich besser als die von geschäumten Kunststoffen. Die Wärmeleitfähigkeit wird durch die Porosität beeinflusst. Je höher die Porosität, desto schlechter die Wärmeleitfähigkeit. Unter natürlichen Konvektionsbedingungen wird Wärme durch Wärmeaustausch zwischen Gas oder Flüssigkeit und den Porenwänden abgeführt. Dies macht Aluminiumschaum zu einem guten Wärmeaustausch- und Wärmeableitungsmaterial. Beispielsweise wird eine Enteisungsvorrichtung vor der Flugzeugtragfläche installiert, und das erhitzte Gas oder Frostschutzmittel wird aus dem geschäumten Aluminiummaterial ausgestoßen, um die Enteisung zu erreichen.
7. Aluminiumschaumerkennung – Analyse der Filtrationsleistung
Aufgrund seiner Durchlässigkeit eignet sich Aluminiumschaum als gutes Filtermaterial im biologischen und chemischen Bereich. Die Poren im Aluminiumschaummaterial haben eine gute Filter- und Trennwirkung auf Gase oder Flüssigkeiten und können auch Feststoffe aus der Luft filtern.
Beitragszeit: 05.09.2022






