Mit der rasanten Entwicklung der industriellen Revolution schuf der Mensch neben den Naturgeräuschen eine neue Reihe von Industriegeräuschen. Das Aufkommen dieser Geräusche bestätigt die Spuren der industriellen Entwicklung. Die Entwicklung dieser Geräusche hinterließ jedoch unweigerlich einen Makel – Lärm. Daher begann ein Kampf gegen Lärm.
Zu den derzeit auf dem Markt gängigen schallabsorbierenden und geräuschreduzierenden Materialien gehören Polyesterfasern, Glaswolle, Polyurethanschaum und anorganische Schaummetalle. Als anorganische Schaummetalle mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis ist ihre umfassende Schalldämmung und Geräuschreduzierung 7- bis 10-mal so hoch wie die von Polyurethanschaum, Glasfaser und Aluminiumwaben. Bei Hochgeschwindigkeitszügen und Wagenkastenverkleidungen liegt die Schalldämmung bei knapp 30 dB. Testdaten zufolge lässt sich der Schalldämmwert herkömmlicher Schallschutzwände nur um 5 dB senken, während der von Aluminiumschaum um 10-20 dB gesenkt werden kann.
Mit der Industrialisierung von Aluminiumschaum wird dieser aufgrund seiner hervorragenden Schallabsorption und Geräuschreduzierung sowie damit verbundener Eigenschaften in immer mehr Bereichen eingesetzt, vor allem bei Schallschutzwänden für Autobahnen, zur Lärmreduzierung in Autobahntunneln, zur Lärmreduzierung in U-Boot-Tunneln und zur Tunnelbelüftung. Auch schallabsorbierende Wände für Schwimmbäder, die Innenausstattung von Veranstaltungsorten, schalldämmende Böden aus Aluminiumschaum, die Herstellung von Lastkraftwagen, Personenkraftwagen und Autoschalldämpfern sowie die Herstellung schallabsorbierender Verkleidungen aus Aluminiumschaum für Gebäude, wie z. B. in Aufnahmestudios, Synchronisationsräumen, Konzertsälen, Konferenzsälen, Stadien usw., werden verwendet.
Veröffentlichungszeit: 06.04.2022







