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Welche Einflussfaktoren beeinflussen die Schallabsorptions- und Geräuschminderungswirkung neuer Schaumaluminiummaterialien?

Der umfassende Geräuschminderungskoeffizient des neuen Aluminiumschaummaterials erreicht 0,75 und der Schallabsorptionskoeffizient im mittleren Frequenzbereich von 250 bis 1000 Hz liegt über 0,9 und übertrifft damit herkömmliche schallabsorbierende Materialien wie Steinwolle, Gipskartonplatten und Lochbleche bei weitem. Polyurethanschaum bietet eine umfassende Schalldämmung und Geräuschreduzierung, die 7- bis 10-mal höher ist als die von Kunststoff, Glasfaser und Aluminiumwaben, und seine Schalldämmung liegt bei Hochgeschwindigkeitszügen und Autokastenverkleidungen bei fast 30 dB. Das neue Aluminiumschaummaterial wird aufgrund seiner hervorragenden Schallabsorption und Geräuschreduzierung und damit verbundener Eigenschaften in immer mehr Bereichen eingesetzt, hauptsächlich bei Schallschutzwänden für Autobahnen, zur Lärmreduzierung von Autobahntunneln, zur Lärmreduzierung von U-Boot-Tunneln und bei Tunnelentlüftungen; zur Schallabsorption von Schwimmbadwänden; und zur Herstellung schallabsorbierender Gebäudeverkleidungen aus neuem Aluminiumschaummaterial, beispielsweise in Aufnahmestudios, Synchronräumen, Konzertsälen, Konferenzsälen und Stadien.

2.6-offenzelliger Aluminiumschaum

Die Hauptfaktoren, die die Schallabsorption und Geräuschreduzierung neuer Schaumaluminiummaterialien beeinflussen, sind folgende:
1. Das neue Aluminiumschaummaterial ist ein poröses Material, dessen Schallabsorptionsleistung bei hohen Frequenzen deutlicher ist, d. h. der Schallabsorptionskoeffizient ist im Hochfrequenzbereich groß. Die Schallabsorptionswirkung bei niedrigen Frequenzen ist jedoch nicht optimal, sodass der Schallabsorptionskoeffizient im Niederfrequenzbereich gering ist.
2. Die Dicke der Schallabsorptionsplatte aus dem neuen Aluminiumschaummaterial ist unterschiedlich, und die Schallabsorptionsfrequenz ist unterschiedlich. Mit zunehmender Dicke entwickelt sich die hervorragende Frequenzabsorption hin zur Niederfrequenzabsorption. Bei Schallfrequenzen über 500 Hz hat der Schallabsorptionskoeffizient des neuen Aluminiumschaummaterials jedoch keinen Einfluss auf die Dicke.
3. Wenn die Dichte des neuen Aluminiumschaummaterials zunimmt, entwickelt sich die zu diesem Zeitpunkt hervorragende Schallabsorptionsfrequenz auch zu niederfrequentem Schall, und die Porengröße und -anzahl des neuen Aluminiumschaummaterials weisen auch offensichtliche Unterschiede in der Schallabsorptionsleistung der schallabsorbierenden Platte auf.
Vereinfacht ausgedrückt führen unterschiedliche Auswahlmöglichkeiten neuer Aluminiumschaummaterialien, wie Dicke, Dichte, Porosität usw., zu unterschiedlichen Schallabsorptionseffekten. Unabhängig davon, wie neue Aluminiumschaummaterialien ausgewählt werden, ist es effektiver, sie an die jeweilige Situation anzupassen.
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Veröffentlichungszeit: 16. März 2022